2012 mit Frankfurter Musik Friends auf dem Slavjanskij Basar

Frankfurter und Slubicer Musiker begeisterten Witebsker Publikum            Playliste

Auf Einladung der Direktion des Slavjanskij Basar konnte Frankfurt (Oder) ein eigenes Konzertprogramm während des größten belarussischen Festivals Slavjanskij Basar gestalten.    Mehr Informationen

In Regie von Depot 2004 e.V. wurden Musiker verschiedener Formationen gewonnen. Mit großem Enthusiasmus wurde ein Konzertprogramm zusammen mit dem Slubicer Chor Adoramus einstudiert. Die „Frankfurt Music Friends“ waren geboren, eine Band, die sicher auch zukünftig von sich reden machen wird!

Kurz nach Ankunft der 26-stündigen Reise fand in sengender Hitze auf der Riesenbühne auf dem Platz des Sieges bereits ein erster Auftritt statt. Den Auftakt bildeten die Witebsker Tanz-, Gesangs- und Rock-Gruppen Jegosa, Altanka, Sensatia und Voksal.  Alle waren bereits mehrfach mit Auftritten in Frankfurt (Oder). Die Band FMF präsentierte gemeinsam mit Adoramus Ausschnitte aus ihrem Programm.

Am Folgetag wurde das Konzert in der Philharmonie  zum Höhepunkt des Gastspieles. Moderiert durch Klaus Baldauf und Ina Pupa wurden die Zuhörer charmant auf den zu erwartenden Kunstgenuss eingestellt. Sie erfuhren auch vieles über Frankfurt (Oder), seine enge Partnerschaft mit Slubice und über die Tradition der Städtepartnerschaft mit Witebsk.

Zum Auftakt fesselte der Kammerchor Adoramus das Publikum. Nach ihrem 50-minütigen Konzert wurden sie kaum von der Bühne gelassen. Die Frankfurt Music Friends begeistern die Zuschauer in einem sich dynamisch steigernden Konzert und als schließlich beim Finale die mit Chor gesungenen Titel „The Rose“ (Bette Midler /Amanda McBroom)

und „Hallelujah“ (Leonard Cohen) erklangen, hielt es niemanden mehr auf den Plätzen und die Künstler wurden vom Publikum im vollen Saal der Philharmonie frenetisch gefeiert und nicht ohne Zugabe entlassen. Konzertbeiträge siehe Artikel „Frankfurt Music Friends & Adoramus“

Begegnungen mit Witebsker Kulturgruppen, gemeinsame Auftritte im Musikclub und die Erfahrung eines wirklich grandiosen Festivals rundeten die Reise in die Partnerstadt Witebsk ab.